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Refreshingly structured

Als mich am Sonntag morgen beim Pancake-Frühstück im Hostel einer der anderen Gäste fragte was ich von Washington DC hielte war meine Antwort spontan “refreshingly structured” im Gegensatz zu den (zugegebenermaßen noch wenigen) anderen Städten die ich in den USA bis jetzt gesehen habe, scheint mir Washington duch seine explizite Stadtplanung und den Fokus auf klassizistische Architektur deutlich strukturierter zu sein, als die durchschnittliche US-Stadt – und definitiv strukturierter als Pittsburgh Downtown.

Uni und zyklische Abhängigkeiten

Da zunächst noch Bilder sortiert werden mussten, erschien dieser Artikel erst einige Tage später am 2. Februar. Nachdem ich jetzt schon gut 2 Wochen hier bin, ist es wirklich an der Zeit meinen Blog weiter zu schreiben, deshalb hier ein kleiner Abriss der letzten Zeit, der chronologisch beginnt und dann diese Struktur nach und nach aufbricht, um alles unter zu bringen was mir so einfällt:

Mein erster Tag in Pittsburgh

Wie ich den Rauchmelder besiegte und meine ersten 12 kg Wasser nach Hause schleppte

Meine ersten Tage in den USA

Wie es mir in den ersten Tagen in den USA ergangen ist und was ich erlebt habe: Von München nach Charlotte nach New York

Über das Facebook-Monopol und die Telekom der 1990er Jahre

Die Übermacht von Facebook Für soziale Netzwerke gibt es den Grundsatz, dass der Wert des Netzwerks quadratisch mit der Zahl der Nutzer steigt. Die Zahl der Nutzer im Quadrat gibt an wie viele verschiedene Verbindungen zwischen den Nutzern theoretisch möglich wären und bietet so eine recht genaue Abschätzung der Nützlichkeit des Netzwerks.

Klausurenphase: Da kommt Adventsstimmung auf!

Ich sitze gerade im Bus von Grenoble nach Hause – eigentlich nicht nur gerade, ich sitze so jetzt schon seit 8 Stunden. Ich gebe zu das Ziel vor Weihnachten noch 2 Blogposts zu schreiben war wohl doch etwas zu ambitioniert.

Fortsetzung folgt...

…wenn auch verspätet… Während in der Stadt die Blätter von den Bäumen fielen und von - immer wieder auch sehr heftigem - Wind durch die Stadt geschleudert wurden, versteckten sich Ende Oktober die Bergketten um Grenoble hinter Wolken.

Studentisches Wohnen in Grenoble

Zunächsteinmal entschuldige ich mich, dass ich so lange nichts von mir hören haben lasse. Am vorletzten Wochenende hatte ich besuch, am letzten Wochenende habe ich gearbeitet - Zeit und Nerv einen Blogartikel zu schreiben blieb leider an keinem der beiden Wochenenden, deshalb also heute.

Über die (Un)Bequemlichkeit zu wählen

Alle 4 Jahre steht sie wieder an: Die Bundestagswahl. Wer zu dem Zeitpunkt nicht in Deutschland ist, muss Briefwahl beantragen - klingt zunächst einfach. Mitte Juni 2017 “…und dann muss ich noch die Briefwahl beantragen”, denke ich mir, als ich mich mal wieder auf meinen Auslandsaufenthalt vorbereite.

Verbleibende Tage bis zur ersten Vorlesung: 0

Ich sitze hier jetzt also schon seit 3 Wochen in Grenoble herum. Angekommen bin ich am 26. August 2017. Im Wohnheim “Hector Berlioz” eingezogen dann am 27. August. Ab dem 28.